Sabine Lindorfer zur Halbzeit der Wirtschaftskammerwahlperiode

Der Wirtschaftsbund ist die treibende Kraft

Seit der letzten Wirtschaftskammerwahl im Frühjahr 2020 steht Sabine Lindorfer an der Spitze des Wirtschaftsbundes Urfahr-Umgebung. Unter ihrer Führung als Bezirksobfrau der Wirtschaftskammer hat sich in den letzten Jahren viel Positives entwickelt. Im Rahmen einer Bezirkskonferenz in Waxenberg wies Lindorfer darauf hin, dass neben den massiven Steigerungen der Energie, der Lieferkettenprobleme auch der Mangel an Fachkräften zu den größten Hemmnisse im betrieblichen Alltag zählt.

Die Arbeitslosenzahlen im Bezirk sind schon seit Monaten auf sehr niedrigem Niveau mit rund 2 Prozent.

(Etwa 1080 offene Stellen wären verfügbar, knapp 900 Menschen befinden sich in der Arbeitslosigkeit).

Die Energiekrise und die damit verbundenen Teuerungen auf allen Ebenen treffen alle Unternehmerinnen und Unternehmer schwer.

Erklärtes Ziel für die laufende Wirtschaftskammerperiode war für Lindorfer, dass der Wirtschaftsbund als treibende Kraft im Bezirksstellenausschuss der Wirtschaftskammer viele Ideen und Vorschläge, die vom Wirtschaftsbund initiiert wurden, einbringt und auch umsetzt.

Erfreut zeigte sich Lindorfer auch, dass die Wirtschaftsbund-Bezirksgruppe Urfahr-Umgebung im letzten Jahr den landesweiten Neumitgliederwettbewerb gewinnen konnte und auch heuer sind sie wieder ganz vorne unterwegs.

Immer mehr Personen machen sich Selbständig. In den letzten 10 Jahren stieg der Anteil der Selbstständigen um 43%, das sehr erfreulich ist.

Lindorfer verwies auch darauf, dass der Wirtschaftsbund ein wichtiger inhaltlicher Impulsgeber in der ÖVP-Gemeinschaft ist und bleibt, wo unternehmerische und marktwirtschaftliche Aspekte eingebracht werden. Gerade in herausfordernden Zeiten sind starke Netzwerke zum Austausch gefragt. Jeder der sich hier einbringen möchte ist hier herzlich Willkommen.

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(WB UU): Einige Mitglieder der Wirtschaftsbund-Bezirkskonferenz mit Bezirksobfrau Vzbgm. Mag. Sabine Lindorfer (5.v.l.) und ihren Stellvertretern Elisabeth Haiböck (8.v.r.) und Wolfgang Griesmann (3.v.l.)