Die Oö. Landesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung 10,5 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm „Impuls26“ für die Verkehrsinfrastruktur freigegeben. Davon entfallen 2,5 Millionen Euro auf die Donaubrücke Mauthausen, weitere 8 Millionen Euro fließen in 13 Straßen- und Brückenprojekte in allen Regionen Oberösterreichs. Davon profitiert auch der Bezirk Urfahr-Umgebung mit zwei wichtigen Straßenprojekten.
„Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für Arbeitsplätze, Wirtschaftskraft und Lebensqualität in unserem Land. Deshalb investieren wir auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten konsequent weiter – in große Zukunftsprojekte ebenso wie in sichere Straßen und Brücken in allen Regionen Oberösterreichs. Mit der heutigen Mittelfreigabe sichern wir die Finanzierung laufender Projekte und sorgen dafür, dass die Arbeiten planmäßig voranschreiten können“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer.
„B127 und B131 sind für tausende Pendler und für unsere heimischen Betriebe wichtige Verkehrsverbindungen. Die Investitionen in Puchenau und Feldkirchen zeigen, dass Oberösterreich auch bei der Erhaltung unseres bestehenden Straßennetzes konsequent anpackt“, betont OÖVP-Bezirksparteiobmann Nationalrat Michael Hammer.
Auf der B127 Rohrbacher Straße in Puchenau wurden aufgrund von Spurrinnen und Verdrückungen Teile der Tragschicht sowie die Deckschicht erneuert, bei der B131 Aschacher Straße im Bereich Rosenleithen 3+4 in Feldkirchen an der Donau wegen des schlechten Straßenzustandes der gesamte Asphaltaufbau erneuert und die darunterliegende Tragschicht stabilisiert.
Für die Erhaltung des bestehenden Straßen- und Brückennetzes wurden auf Initiative von Finanzreferent und Landeshauptmann Thomas Stelzer 2026 deutlich mehr Mittel bereitgestellt. Das Budget für die Straßenerhaltung stieg gegenüber 2025 um 11,5 Mio. Euro auf 35 Mio. Euro. Auch die Brückeninstandhaltung wurde um 5,5 Mio. Euro auf 20 Mio. Euro aufgestockt.
