Mit den kürzlich fertiggestellten Markierungen für die provisorischen Fahrradstreifen kam es im Früh- und Abendverkehr zu lange anhaltenden Staus, da durch die neuen Radstreifen jeweils ein Fahrstreifen für den Autoverkehr wegfällt.
Pendlersprecher Nationalrat Mag. Michael Hammer und ÖAAB-Bezirksobmann LAbg. Josef Rathgeb fordern mit Nachdruck eine zügige und dauerhafte Lösung dieser Problematik. „Die täglichen Staus sind für die Pendler unerträglich und belasten nicht nur die Nerven, sondern auch die Wirtschaft der Region. Wir müssen sicherstellen, dass der Verkehr auf der Nibelungenbrücke wieder flüssig läuft“, so Hammer.
Die beiden Politiker appellieren an den zuständigen Verkehrslandesrat und die Stadt Linz, gemeinsam an einem tragfähigen Konzept zu arbeiten, das sowohl den Bedürfnissen der Pendler als auch der Radfahrenden gerecht wird. „Als Sofortmaßnahme muss auf der Oberwasserseite (neues Rathaus, stadteinwärts) die Radfahrspur wieder entfernt und wieder für den KFZ-Verkehr freigeben werden! Die Pendler erwarten ein schnelles Handeln, um die aktuelle Stausituation zu entschärfen und eine langfristige Lösung zu finden. So wie es derzeit ist kann und darf es nicht bleiben, weil es unzumutbar ist!“, so Hammer und Rathgeb abschließend.