Arbeitsplätze im Bezirk Urfahr-Umgebung schaffen und sichern hat oberste Priorität

Bezirk Urfahr-Umgebung mit 3,1 Prozent niedrigste Arbeitslosenquote in Oberösterreich!

„Im Bezirk Urfahr-Umgebung hat das Schaffen und Sichern von Arbeitsplätzen oberste Priorität“, betont Bezirksparteiobmann NR Michael Hammer. „Die europäische Wirtschaft verlangsamt derzeit allgemein das Tempo. Umso stärker wollen wir als Region aufgestellt sein und die nötigen Schritte tun, damit Beschäftigung entsteht und Wohlstand und Sicherheit gewährleistet bleiben“, so Hammer.

Insgesamt 247 Millionen Euro (Plus 6,5 Prozent gegenüber 2019) investiert das Land im Jahr 2020 in Arbeit und Qualifizierung. Ein besonderer Fokus wird auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt, insbesondere von Frauen sowie von Langzeitarbeitslosen gelegt. Darüber hinaus fließen bis 2030 insgesamt 1 Milliarde Euro in den Standort Oberösterreich. „Das sind auch extrem wichtige Impulse für unseren Bezirk, der als Arbeitsstandort eine besondere Bedeutung hat. Denn hier befinden sich zahlreiche Leitbetriebe sowie innovative Klein- und Mittelbetriebe, die dringend Fachkräfte benötigen“, erklärt Michael Hammer.

Seit dem Amtsantritt von Landeshauptmann Thomas Stelzer hat sich Oberösterreich im Vergleich der Industrieregionen Europas (86 Regionen) gleich um 17 Plätze verbessert und auf Platz 34 vorgearbeitet. Ziel von LH Stelzer ist es, dass Oberösterreich zu einem der führenden Standorte Europas aufsteigt. „Da spielt der unser Bezirk mit seinen tüchtigen Menschen und innovativen Betrieben eine besondere Rolle. Wir wollen, dass die Unternehmen bei uns weiter investieren und für Beschäftigung sorgen. Denn das schafft Wohlstand und soziale Sicherheit in unserer Urfahr-Umgebung“, sagt Bezirksparteiobmann NR Hammer, welcher besonders stolz auf die extrem gute Entwicklung des Bezirks ist und sich über die steigende Zahl der Arbeitsplätze in Urfahr- Umgebung und die positive Entwicklung bei den Lehrlingen freut.

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(honorarfrei abdruckbar, ÖVP): Ministerin Mag. (FH) Christine Aschbacher und NR Mag. Michael Hammer