„Europa muss nicht jeden Regenwurm regulieren“

Unsere Betriebe im Bezirk Urfahr-Umgebung dürfen nicht wegen überbordenden EU-Auflagen vertrieben und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden!

„Unsere Betriebe im Bezirk Urfahr-Umgebung dürfen nicht wegen überbordenden EU-Auflagen vertrieben und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden“, so die OÖ. Spitzenkandidatin für die EU-Wahl NR Angelika Winzig. „Menükarten, Staubsauger, Duschköpfe oder die Pizza Napoletana kommen auch ohne EU-Gesetze aus“, so Winzig.  „Ich fordere als Spitzenkandidatin der OÖV-Oberösterreich die Kommission auf, eine Deregulierungsoffensive nach oberösterreichischem Vorbild zu starten und EU-Gesetze künftig mit einem Ablaufdatum zu versehen.“ Die Kommission solle außerdem zehn Politikbereiche nennen, wo Regelungskompetenzen wieder zurück an die Regionen übertragen werden sollen.

Es geht laut Winzig darum, unsere Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten und die Absiedelung von Arbeitsplätzen zu verhindern. „Deshalb braucht es auch realistische Umwelt- und Klimaziele und eine vernünftige Balance zwischen Umwelt, Landwirtschaft und Wirtschaft“, so Wirtschaftsbund-Bezirksobmann KommRat Reinhard Stadler.

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v.l.n.r.: (Foto Wirtschaftsbund OÖ.): WB-Bezirksobmann KommRat. Reinhard Stadler, seine Stellvertreter Florian Gumpinger und Wolfgang Griesmann, die EU-Spitzenkandidatin der OÖVP Oberösterreich Dr. Angelika Winzig, WB-Bezirksobmann-Stv. Helma Haghofer und Nikolaus Thaller und der Präsident der europäischen Wirtschaftskammer LHStv. a.D. Dr. Christoph Leitl.